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PAARTHERAPIE IM DUO

Bei uns profitieren Sie von der gemeinsamen Begleitung zweier erfahrener Therapeuten.

In der Therapie geht man meistens davon aus, dass ein Klient mit einer Therapeutin arbeitet. Wenn ein Paar Unterstützung sucht, liegt es schon allein deshalb auf der hand, mit zwei Therapeuten zu arbeiten. 

Wir sehen folgende Vorteile in einer Paartherapie im Duo: 

Zwei Therapeuten sehen, hören und spüren mehr. 


Durch die Arbeit im Team ist eine besonders fundierte Einschätzung der relevanten Themen in der Paardynamik möglich. Die Paare erhalten ein Feedback über Beobachtungen, Einschätzungen und Lösungsideen von zwei Therapeuten als Basis für ihren gemeinsamen Weg.  


Austausch im Team. 


Der Therapieprozess kann durch die Arbeit im Team immer wieder reflektiert werden, was einen besonders hohen Qualitätsstandard ermöglicht.

Die "Allparteilichkeit" ist besonders klar und offensichtlich. 


Manche Paare befürchten, dass der Therapeut sich mit dem Partner gegen sie verbünden könnte. Dies ist in der Regel nicht der Fall, da es das vorrangige Ziel eines jeden Paartherapeuten ist, die Blickwinkel beider Partner gleichermaßen zu berücksichtigen. Wenn mit einem Therapeuten-Duo gearbeitet wird, ist diese Befürchtung meist schnell aus dem Weg geräumt. 

Im Team können sich die Therapeuten zudem bewusst aufteilen, indem sie z.B. bereits im Vorfeld vereinbaren, dass einer sich vor allem in den einen Partner und der andere in den anderen Partner einfühlt. 

Im Laufe der Therapie kann es auch sinnvoll sein, einzelne Sitzungen getrennt durchzuführen. Ein Partner arbeitet mit einem Therapeuten für eine oder mehrere Sitzungen allein, z.B. um den eigenen Teil der Krise zu beleuchten: Welche Themen triggert mein Partner in mir, welche Knöpfe werden bei mir gedrückt die mit meiner eigenen Familiengeschichte zu tun haben? Die Ergebnisse solcher Einzelsitzungen können dann wieder in die Paartherapie einfließen. 

„Typisch Mann und typisch Frau“


Auch in unserer modernen Gesellschaft existieren bei Paaren immer wieder Einstellungen, Verhaltensweisen und Interaktionsmuster, welche wir als „typisch männlich“ oder „typisch weiblich“ empfinden. Ganz gleich, welches die Ursachen hierfür sind, kann es in der Paarberatung förderlich sein, bewusst auf eine Identifikation des Mannes mit dem männlichen Therapeuten und umgekehrt abzuzielen.

Dies führt bei den Paaren nicht nur zu einem tiefen Gefühl, verstanden zu werden, sondern ermöglicht es auch, daran zu arbeiten, wie diese typisch männlichen und weiblichen Erlebens- und Verhaltensmuster miteinander in Einklang gebracht werden können.